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Pink Floyd

Als der britische Regisseur Stanley Kubrick 1968 sein ebenso meisterhaftes wie rätselhaftes Science-Fiction-Epos "2001 – Odyssee im Weltraum" in die Kinos brachte, waren Pink Floyd im wahrsten Sinne des Wortes schon längst zu den Sternen aufgebrochen.

Ein Jahr zuvor hatte die junge britische Rockband mit "Arnold Layne" und "See Emily Play" bereits ihre ersten beiden Singles in den Charts, gefolgt von dem nicht minder brillanten und für den Werdegang der Rockmusik, insbesonders der psychedelischen, wegweisenden Debütalbum "The Piper At The Gates Of Dawn". Sowohl die beiden genannten Singles als auch "Astronomy Domine" und "Bike" vom besagten Erstlingswerk stammten aus der Feder ihres genialen Frontmanns Syd Barrett und finden sich nun auf "Echoes – The Best Of Pink Floyd" wieder, einem insgesamt 26 Tracks umfassenden Werk, mit dem neue und alte Fans sich auf einen digitalen Gleitflug durch das Klanguniversum von Pink Floyd begeben können. Vier Dekaden Pink Floyd von den fragilen psychedelischen Anfängen über Meilensteine der 70er wie "Dark Side Of The Moon" und "Wish You Were Here", das monumentale Opus magnum "The Wall" bis hin zu den letzten Studioalben "A Momentary Lapse Of Reason" und "The Division Bell" sind hierauf vereint.

 

Wenn es eine Band gegeben hat, die Psychedelic als Kunstform in der Rockmusik definierte und etablierte, dann ist das Pink Floyd. Diesen Ruf hat sie in erster Linie Syd Barrett zu verdanken, der die Band 1966 in London gründete und in der Frühphase zweifellos der kreative Kopf der Truppe war. Roger Keith Barrett besuchte in den frühen Sechzigern die Kunsthochschule und konnte die Architekturstudenten Roger Waters, Nick Mason und Rick Wright zur Gründung einer gemeinsamen Band bewegen, deren Name eine Hommage an zwei von Syd verehrte Bluesmusiker war: Pink Anderson und Floyd Council. Seine innovative Idee: bluesige Free-Form-Improvisationen mit schillernden Farb- und Lichteffekten zu kombinieren. Die auf halluzinogene Drogen anspringende Generation nannte dies psychedelisch. Doch Floyds extraordinäre visuelle Ideen entstanden weniger unter dem Einfluss von Drogen, sondern unter Anleitung von Mike Leonard, einem auf audiovisuelle Medien spezialisierten Dozenten an der Regent Street Polytech, der es der Band ermöglichte, in seinem Haus in Nord-London zu leben und ihre ausgefallenen Experimente mit Sights und Sounds zu erproben.

 

Ende 1966 avancierten Pink Floyd zu in Satin gekleideten Darlings des Londoner Underground, besonders im Londoner UFO Club, einem von Joe Boyd geführten Hippie-Schuppen. Schon ein Jahr später waren sie Popstars, ein Umstand, mit dem vor allem Syd Barrett große Schwierigkeiten zu haben schien. Auftritte wie jener bei der Pat Boone Show während Floyds erster Tournee durch Amerika im Herbst 1967, als Syd jegliche Antwort in einem Interview verweigerte und nur vor sich hinstarrte, konnte man noch mit Pink Floyds Ruf als Underground-Act vereinbaren. Aber die Regelmäßigkeit, mit der Syd seine Gitarre verstimmte, um lediglich vergeistigt die untere E-Saite zu traktieren, ließ annehmen, dass Syd nach und nach den Bezug zu jeglichen Verhaltensnormen verlor. Einige führten es auf den haltlosen Konsum von LSD zurück, andere vermuteten tiefer liegende Ursachen. Was auch immer der Grund für die Desintegration des Bandleaders gewesen sein mag, 1968 steckten Pink Floyd in einer schweren personellen Krise. Schließlich holten sie Syds ehemaligen Kumpel aus gemeinsamen Zeiten als Straßenmusiker, David Gilmour, in die Band. Für ein paar Gigs traten sie als Quintett auf, ein freundschaftliches aber unhaltbares Arrangement, das sie schnell aufgaben. Im Sommer 1968 hatten Pink Floyd ihre zweite Inkarnation vollzogen.

 

Mit dem Ausscheiden von Syd Barrett änderten Pink Floyd auch ihr musikalisches Konzept. Auf dem 1968 erschienenen Album "A Saucerful Of Secrets" war mit "Jugband Blues" Barrett zwar als Autor und Musiker noch ein letztes Mal musikalisch verewigt, doch die Band hatte dieses Werk schon über weite Strecken ohne ihn aufgenommen und sich neuen sphärischen und experimentelleren Klängen zugewandt, stellvertretend ist "Set The Control For The Heart Of The Sun" ins Best-Of-Programm aufgenommen. Die Band befand sich plötzlich in einem kreativen Dauerhoch und veröffentlichte nun ein Album nach dem nächsten. So spielten sie 1969 den kompletten Soundtrack zu Barbet Schroeders Film "More" ein und veröffentlichten im selben Jahr das Doppelalbum "Ummagumma", das zum einen Live-Material, zum anderen diverse Solo-Versuche beinhaltete. Der neue Sound von Pink Floyd war so spacy, dass es nicht wunderte, dass sie von der BBC eingeladen wurden, die NASA-Bilder von der ersten Mondlandung mit ihrer räumlichen Musik zu begleiten. 1970 unterstützten Pink Floyd den italienischen Starregisseur Michelangelo Antonioni beim Soundtrack zu seinem Filmklassiker "Zabriskie Point" und spielten das Studioalbum "Atom Heart Mother" ein, eine Kollaboration mit Orchester und Chor, entstanden mit der Unterstützung des avantgardistischen Elektronik-Komponisten Ron Geesin.

 

Ihr bis dato längstes Stück, das über 16 Minuten lange "Echoes", nahm eine komplette Seite ihres 1971 erschienenen Albums "Meddle" ein. Pink Floyd hatten mit diesem ozeanischen Klangtrip, so die Schlussfolgerung der Financial Times damals, "die weitesten Grenzen der Popmusik" aufgezeigt. De facto hat dieser epochale Track genau die Länge von "Jupiter And Beyond The Infinite", die finale Filmsequenz von "2001 – Odyssee im Weltraum". Ob Absicht oder Zufall, die psychedelischen Bilder des metaphysischen Films und die Soundelegien von Pink Floyd passen jedenfalls kongenial zueinander. Die Band selbst sprach vom ersten für Pink Floyd typischen Konzeptalbum, wobei "Echoes" heute wie ein Abschied von der schwerelosen psychedelischen Handschrift wirkt. "One Of These Days", ebenfalls von "Meddle", deutete mit seinem nervösen Doppelbasslauf schon in jene Richtung, in die Pink Floyd in den nächsten Jahren aufbrechen sollten. Klangverliebter Progressive-Rock, schwerblütig und inhaltsschwanger, der sich ins Gigantomanische steigern sollte, besonders was die Inszenierung als Live-Event betraf.

 

Neben der "Meddle"-Tour, der als Film veröffentlichten Performance "Live At Pompeii" und dem Album "Obscured By Clouds" (Soundtrack zum Barbet-Schroeder-Film "La Valee") begannen Pink Floyd 1972 mit der Arbeit an ihrer bis heute populärsten Platte: "Dark Side Of The Moon". Das von vielen Kritikern als Meisterwerk angesehene Album erschien 1973 und steht heute mit 28 Millionen verkauften Exemplaren in der Liste der All-Time-Bestseller ganz weit oben. "Dark Side Of The Moon" verband lose Themen wie Reisen, Geld und Zeitdruck und spiegelte den klaustrophobischen Alltag in einer hoch zivilisierten Welt wider, aus der es kein Entrinnen gibt. "Money" avancierte als erste Single von Pink Floyd auch in den USA zum Hit und das Album zog in die Billboard-Top-200-Charts ein, wo es sage und schreibe 15 Jahre lang verweilte. "Time", "Us And Them" und "The Great Gig In The Sky" sind Beispiele für die audiophilen Rockdelikatessen, auf die sich die Band nun eingeschworen hatte. Mit einer wachsenden Fangemeinde expandierten auch die Bühnenshows zu in Stadien ausgetragenen Großereignissen: mehr Filme, größere Lichteffekte und der Einsatz riesiger Objekte auf der Bühne wie etwa eine explodierende Flugmaschine ließen die Band allmählich hinter der enorm aufwendigen Inszenierung verschwinden.

 

Die nächsten beiden Pink-Floyd-Alben generierten aus langwierigen Probesessions, die 1974 in Nord-London stattfanden. 1975 erschien zunächst "Wish You Were Here", ein weiteres Konzeptalbum, diesmal jedoch mit einem weitaus persönlicheren Anliegen: Es war eine Hommage an Syd Barrett, dem Genie der frühen Tage, der sich nach einigen Soloalben mit Unterstützung seiner ehemaligen Partner endgültig nach Cambridge zurückgezogen hatte. Während der Studioaufnahmen war Barrett sogar unvermittelt und beinahe unerkannt im Studio aufgetaucht. Die Band hatte ihn seit Jahren nicht gesehen und wurde von dem unangekündigten Besuch so überrascht, dass sie sogar dessen Angebot, wieder zur Gitarre zu greifen, ablehnten, zumal alle Gitarrenparts bereits aufgenommen waren. Und die hatten es in sich. "Shine On You Crazy Diamond", das zentrale Stück des 1975er Albums "Wish You Were Here", ist für nicht wenige Fans die grandioseste Space-Ballade aller Zeiten und der Titelsong "Wish You Were Here" sicherlich eine der zärtlichste Akustikpretiosen der Rockgeschichte. Das zwei Jahre später folgende Album "Animals", das allein schon durch sein Cover mit dem über dem Battersea Kraftwerk schwebenden Schwein berühmt wurde, entstand aus Song-Entwürfen früherer Aufnahmesessions, und Titel wie "Sheep" , "Pigs" und "Dogs" orientierten sich eindeutig an Orwells "Animal Farm".

 

Dann holten Pink Floyd zum großen Schlag aus und schufen mit "The Wall" den künstlerischen Monolithen ihrer Karriere. "The Wall" war im Grunde genommen der künstlerische Alleingang von Roger Waters. Von ihm stammte die Idee, die tiefe Diskrepanz zwischen Popstar und Publikum, die ihm nach eigenem Bekunden fast körperliche Schmerzem bereitete, zum großen Thema zu machen. Mit narrativer Lust kombinierte er geschickt die Geschichte seiner eigenen Kindheit mit dem Schicksal des ehemaligen Weggefährten Syd Barrett. Die Isolation des Individuums in der Massengesellschaft, gepaart mit einem Schuss futuristischer Welt frei nach Orwell, das war "The Wall". Man schrieb das Jahr 1979 und mit der Single "Another Brick In The Wall, Part 2" landete die auf Albumerfolge abonnierte Band sogar einen Single-Hit, der heute noch nichts von seiner Anziehungskraft eingebüßt hat. Neben der Single sind "The Happiest Day Of Our Lives", "Hey You", "Comfortably Numb" und das aus dem Soundtrack des Films stammende "When The Tigers Broke Free", das bis dato noch nicht veröffentlicht wurde, als Beiträge auf dem Best-Of-Album.

 

Der Entstehungsprozess von "The Wall" ist ein hervorragendes Beispiel dafür, dass Reibung enorm viel Energie freisetzen kann. Während der Aufnahmen kam es zwischen den vier Musikern zu schweren Konflikten. Als das Album schließlich im Kasten war, standen Pink Floyd vor einem Scherbenhaufen. Den weltweiten Triumphzug von "The Wall" hielt dies jedoch nicht auf. Im Januar 1980 hatte sich das Doppelalbum an die Spitze der amerikanischen Charts gesetzt, wo es 15 Wochen lang verweilte. 72 Wochen in den Billboard-Charts bedeuteten gleichzeitig zwölf Millionen verkaufte Exemplare allein in den USA. Weltweit eroberte "The Wall" die Hitparaden. Das Rockmonster Pink Floyd hatte sich einmal mehr zu voller Größe aufgebläht. Nicht weniger gigantisch inszenierten Pink Floyd in den Jahren 1980 und 1981 "The Wall" als Bühnenereignis. Wie aufwendig dieses Unterfangen war, lässt sich der Tatsache entnehmen, dass "The Wall" lediglich in vier Städten live aufgeführt wurde: London, New York, Los Angeles und Dortmund. Augenzeugen dieses theatralischen Spektakels schwärmen noch heute davon. Hier heiligte der Zweck jedes Mittel. Auch wenn die spätere filmische Adaption von Alan Parker als gelungen betrachtet werden kann, mit ihrer Bühnenshow hatten Pink Floyd im Rockolymp eine nicht zu überbietende klassische Tragödie mit modernsten technischen Mitteln auf die Beine gestellt.

 

In den frühen 80ern waren aus der Band im Grunde genommen vier Solomusiker geworden: Rick Wright hatte schon während der Aufnahmen zu "The Wall" die Band verlassen und Waters, Gilmour und Mason arbeiteten an individuellen Projekten. Die Entscheidung, Teile von Rogers Material, das für "The Wall" nicht verwendet worden war, für ein neues Album aufzunehmen, und es 1983 als Pink Floyds Album "The Final Cut" zu veröffentlichen, war wahrscheinlich die am wenigsten von der Band inspirierte und einstimmig beschlossene. "Es war wirklich Rogers Soloalbum", sagt Mason rückblickend. "Wir anderen haben uns einfach treiben lassen." Waters verwickelte Co-Produzent Gilmour in ein Armdrücken, das im Ergebnis durchaus voraussehbar war, aber trotz dieser offen ausgetragenen Hasstiraden wurde "The Final Cut" ein weiteres chartanführendes Album des Jahres 1983. Dabei spiegelt das pompöse "The Fletcher Memorial Home" kaum die sinistre Atmosphäre des Albums wider, mit dem sich Roger Waters endgültig von Pink Floyd verabschiedete.    

 

1985, kurz nach der Veröffentlichung seines Soloalbums "The Pro's and Con's of Hitchhiking", hatte Roger Waters angekündigt, dass er Pink Floyd verlassen werde. Gilmour und Mason beschlossen, ohne ihn weiterzumachen. Das nächste Studioalbum "A Momentary Lapse Of Reason" erschien 1987 und wurde im Wesentlichen von David Gilmour betreut, nach eigener Aussage der einzige, der "eigensinnig und dickköpfig" genug war, um sich nicht von den jahrelangen Querelen mit Waters demoralisieren zu lassen. So sind denn auch bei "Learning To Fly" und "Sorrow" die für Gilmour typischen Gitarrenlinien charakteristischer denn je. Die folgende Pink-Floyd-Welttournee, die David Gilmour und Nick Mason mit diversen Gastmusikern bestritten, wuchs zum längsten und erfolgreichsten Unternehmen ihrer Art: Über einen Zeitraum von vier Jahren sahen weit über fünf Millionen Menschen die über 200 Shows. Danach legten Floyd erst einmal eine mehrjährige Schaffenspause ein.

 

Das 1994 erschienene Album "The Division Bell" bedeutete eine Rückkehr zu jenen kooperativen Gruppenprinzipien, die gegen Ende der 70er verloren gegangen waren. Anfang 1993 verbrachten Gilmour, Mason und der Rückkehrer Wright zwei Wochen miteinander, um zu improvisieren: Fast fünfzig Entwürfe für neue Songs kamen zusammen. Diese wurden dann überarbeitet und gemeinsam mit dem Produzenten Bob Ezrin in David Gilmours Studio, eingerichtet in einem Hausboot auf der Themse, aufgenommen. Es mag sein, wie Gilmour trocken behauptete, dass sie "ehrlich nicht mehr viel zu beweisen haben". Man mag sich auch Masons Ansicht anschließen, dass "der Wahnsinn noch wuchert und es noch immer genügend Gründe gibt weiterzuspielen". Was immer es auch war, Pink Floyd klangen souverän und selbstsicher wie eh und je, nachzuhören auf "Marooned", "Keep Talking" und "High Hopes", die sich nahtlos in die erste große Retrospektive einfügen. Eine Nahtlosigkeit, die auch dem Produzenten von "Echoes – The Best Of Pink Floyd" zu verdanken ist. James Guthrie ist das Kunststück gelungen, ohne Rücksicht auf die Chronologie einen von Wohlklang geleiteten roten Faden zu spinnen, der dem Album Dichte und Dynamik, Farbigkeit und Spannung verleiht.

 

Wir schreiben das Jahr 2001. Stanley Kubrick ist gestorben, aber sein Mythos wirkt nach – mit "AI – Artificial Intelligence" hat Steven Spielberg das Vermächtnis übernommen und Kubricks zweites, nie selbst verwirklichtes Science-Fiction-Projekt verfilmt. Pink Floyd sind definitiv Geschichte, auch wenn Roger Waters und David Gilmour unabhängig voneinander als Solisten aktiv sind, bleibt eine Reunion spekulativ und illusorisch. Dafür haben Pink Floyd tiefe Spuren in unserem kollektiven Gedächtnis hinterlassen. Auch hier lebt der Mythos. Und wie. Eine ganze Garde junger Künstler, vornehmlich aus dem weiten Feld der elektronischen Musik, beruft sich auf die innovative Kraft, die die Frühwerke von Pink Floyd auf sie ausüben. Beispielhaft sei das genialische Album "Moon Safari" genannt. Auch Radiohead werden nicht selten mit Pink Floyd verglichen, zumal sie ähnliche Themen wie Isolation und Entfremdung aufgreifen, ihre Zivilisationskritik zuweilen wie ein Echo auf Pink Floyd klingt und sie in ihrem Schaffensdrang ebenso gewagt wie experimentierfreudig sind. "Echoes – The Best Of Pink Floyd" bietet noch einmal eine universelle musikalische Reise zurück in eine Zukunft, die Pink Floyd hieß und mehr als rosig war. Dass eine der wenigen Hauptfiguren in "2001 – Odyssee im Weltraum" mit Nachnamen Floyd heißt, soll am Ende nicht unerwähnt bleiben. 

copyright 2001 by EMI Electrola GmbH & Co KG (www.emimusic.de)


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