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Sterne, Die

Es kann nie schaden, wenn eine eingeführte Rockband ihren Fans von Zeit zu Zeit neue Identifikationsmuster mit in den Alltag gibt. Oder anders gesagt: Neue, unter veränderten Vorzeichen entstandene Songs wollen im Gedächtnis der Hörer haften bleiben und trotzdem das Gefühl von dem vermitteln, was gute alte Bekannte auszeichnet.

Auf ihrer neuen, sechsten CD, „Irres Licht“ gelingt Hamburgs „Die Sterne“ dieses Vorhaben schon mit dem ersten Song „Nur Flug“ und sie zeigen ganz locker, warum sie nicht nur einen außerordentlich guten Ruf als funktionierende Rockband genießen, sondern diesen mit jeder neuen Platte weiter ausbauen: Wie kaum jemand anderes, beherrschen „Die Sterne“ nämlich die Kunst des geradlinigen Rocksongs  („Hängen Hart“) genau so wie die unaufdringlich swingende, relaxte Nummer aus der Hinterhand („Ich bring’ Euch beide um“), über die man sich noch Stunden später wundert.

In den Sterne-Songs tauchen Zitate, oder besser musikalische  Anspielungen auf, die man irgendwo im Pop-Unterbewusstsein abgespeichert hat. Das reicht diesmal vom eingedeutschten Titel „Schier Herzattacke“ bis zum Los-Bravos-Riff („Nur Flug“), vom Soul-Power-Schlagzeug-Sound bis zum Bowie-artigen Gitarren-Outro. „Das Lied versteht“, wie es treffend dazu im Song „Alles vergeht“ heißt.

Die Texte von Sänger/Gitarrist Frank Spilker fallen einem garantiert in den unmöglichsten Situationen wieder ein. Lakonisch, dafür um so hellsichtiger besingt er einerseits klassische  Pop-Themen wie Eifersucht oder Fernweh, ein Song zur kontrovers diskutierten Globalisierung findet sich mit „Du hast die Welt in deiner Hand“ auf „Irres Licht“ selbstverständlich  auch.

 


Musikalisch gesehen hat sich seit dem letzten Album einiges verändert. Durch Keyboarder/Pianist Richard von der Schulenburg hat sich die Soundpalette der Band hörbar in Richtung unaufdringliche Opulenz erweitert.

“Irres Licht“ wurde von der Band gemeinsam mit Olaf O.P.A.L. realisiert. (Miles, Notwist, Liquido u.a..) Er verpasste den Sternen einen satten, dem Charakter jedes einzelnen Songs angemessenen Sound. Zahlreiche Gastmusiker waren ebenfalls an der Entstehung von „Irres Licht“ beteiligt, darunter ein ganzes  Dudelsackorchester und nicht zuletzt Notwist-Bassist Micha Acher, der mit seinem wunderbaren Bläsersatz den Song „Wahr ist, was wahr ist“ abrundet. Auch insgesamt ist „Irres Licht“ die bisher rundeste und ausgeschlafenste Veröffentlichung der Sterne, eine Platte, auf die man sich verlassen kann.

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